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Isländer

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Island Gurtzügel - schwarz
Stübben Island Gurtzügel - schwarz
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Charakteristisch für den Isländer sind seine 5 Gangarten. Zu den üblichen drei Schritt, Trab und Galopp gesellen sich zwei weitere: Tölt und Pass.

Der Tölt ist eine 4-Takt-Gangart welche dem Schritt ähnelt. Das Islandpferd nimmt dabei den Kopf hoch und ist kompakt, so dass der Reiter auf dem Rücken des Pferdes sehr angenehm aussitzen kann. 

Der Pass hingegen ist eine sehr schnelle Gangart, wie der Galopp, bei der das Islandpferd die jeweils rechten und dann die jeweils linken Beinpaare gleichzeitig bewegt. Dadurch entsteht eine Schaukelbewegung wie beim Kamel. Das Pferd sieht dabei aus, als würde es über die Ebene fliegen, darum nennt man die Gangart auch Flying Pass. Dem gegenüber steht der Piggy Pass, zu Deutsch, Schweinspass. Dies ist eine etwas verhunzte Version des stolzen Flying Pass, bei dem das Pferd eher im Schritt- oder Trabtempo geht, aber den Schaukelschritt beibehält.

Das Islandpferd ist durch das Klima auf seiner Heimatinsel sehr robust und widersteht Wind und Wetter ohne Probleme. Auch die Hufe sind hart und widerstandsfähig. 

Den Isländer gibt es in beinahe allen möglichen Farbvariationen und er hat ein Stockmass von 1,30 bis 1,45 cm. 

Vom Gemüt her sind die Islandpferde eher genügsam, ausdauernd, unkompliziert, mutig und arbeitswillig. Stillstehen gehört eher nicht zu ihren Talenten. Wie auch. Sie haben gelernt mit der Herde zu laufen und wenn diese sich in Bewegung setzt, dann gibt es kein Warten, dann geht es los.

Um die Rasse rein zu halten hat Island selbst eine sehr strikte Pferde-Import-Politik. Pferd-Import ist nämlich gar nicht möglich. Um die Pferde vor allfälligen, in Island ausgerotteten Krankheiten zu schützen und um Rassenvermischung zu vermeiden, dürfen keine Pferde, auch keine in Island geborenen Isländer, wieder zurück auf die Insel. Einmal weg immer weg.

Die Ausrüstung des Isländers ist, wie das Pferd selbst, unkompliziert. Trense und Sperriemen sind meist an zwei verschiedenen Riemen befestigt. Die Zügel sind mit Karabinerhaken versehen, die ganz leicht bei der Trense auszuhaken sind. 

Halfter werden während Trekkingtouren in Island nicht verwendet, die Pferde werden direkt mit dem Zaum von der Weide geholt. Ein Islandsattel unterscheidet sich von herkömmlichen Sätteln durch die teilweise gerillte Oberfläche oder die Steigbügel, welche unter dem langen Sattelblatt befestigt werden. Die Form der Steigbügel ist aussen leicht geschwungen, damit man nicht im Steigbügel hängen bleibt.

Charakteristisch für den Isländer sind seine 5 Gangarten. Zu den üblichen drei Schritt, Trab und Galopp gesellen sich zwei weitere: Tölt und Pass. Der Tölt ist eine 4-Takt-Gangart welche dem... mehr erfahren »
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Charakteristisch für den Isländer sind seine 5 Gangarten. Zu den üblichen drei Schritt, Trab und Galopp gesellen sich zwei weitere: Tölt und Pass.

Der Tölt ist eine 4-Takt-Gangart welche dem Schritt ähnelt. Das Islandpferd nimmt dabei den Kopf hoch und ist kompakt, so dass der Reiter auf dem Rücken des Pferdes sehr angenehm aussitzen kann. 

Der Pass hingegen ist eine sehr schnelle Gangart, wie der Galopp, bei der das Islandpferd die jeweils rechten und dann die jeweils linken Beinpaare gleichzeitig bewegt. Dadurch entsteht eine Schaukelbewegung wie beim Kamel. Das Pferd sieht dabei aus, als würde es über die Ebene fliegen, darum nennt man die Gangart auch Flying Pass. Dem gegenüber steht der Piggy Pass, zu Deutsch, Schweinspass. Dies ist eine etwas verhunzte Version des stolzen Flying Pass, bei dem das Pferd eher im Schritt- oder Trabtempo geht, aber den Schaukelschritt beibehält.

Das Islandpferd ist durch das Klima auf seiner Heimatinsel sehr robust und widersteht Wind und Wetter ohne Probleme. Auch die Hufe sind hart und widerstandsfähig. 

Den Isländer gibt es in beinahe allen möglichen Farbvariationen und er hat ein Stockmass von 1,30 bis 1,45 cm. 

Vom Gemüt her sind die Islandpferde eher genügsam, ausdauernd, unkompliziert, mutig und arbeitswillig. Stillstehen gehört eher nicht zu ihren Talenten. Wie auch. Sie haben gelernt mit der Herde zu laufen und wenn diese sich in Bewegung setzt, dann gibt es kein Warten, dann geht es los.

Um die Rasse rein zu halten hat Island selbst eine sehr strikte Pferde-Import-Politik. Pferd-Import ist nämlich gar nicht möglich. Um die Pferde vor allfälligen, in Island ausgerotteten Krankheiten zu schützen und um Rassenvermischung zu vermeiden, dürfen keine Pferde, auch keine in Island geborenen Isländer, wieder zurück auf die Insel. Einmal weg immer weg.

Die Ausrüstung des Isländers ist, wie das Pferd selbst, unkompliziert. Trense und Sperriemen sind meist an zwei verschiedenen Riemen befestigt. Die Zügel sind mit Karabinerhaken versehen, die ganz leicht bei der Trense auszuhaken sind. 

Halfter werden während Trekkingtouren in Island nicht verwendet, die Pferde werden direkt mit dem Zaum von der Weide geholt. Ein Islandsattel unterscheidet sich von herkömmlichen Sätteln durch die teilweise gerillte Oberfläche oder die Steigbügel, welche unter dem langen Sattelblatt befestigt werden. Die Form der Steigbügel ist aussen leicht geschwungen, damit man nicht im Steigbügel hängen bleibt.