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Meine Reit-Vorsätze

 

Und, wie war Euer Start ins neue Jahr?

Wir sassen gemütlich mit allen Hunden zuhause und haben die Neujahrsgrüsse fast verschlafen. Nun startet ein neues Jahr. Ein für jeden spannendes Jahr. Wir haben unsere zwei Junioren im März seit einem Jahr unter dem Sattel, dir drei Grundgangarten sind ziemlich gut ausgebildet und man kann sagen, die Ponys wissen, wie man geradeaus laufen muss. Das Pony ein Mal ein ist geübt und langsam aber sicher gleichen die Ausritte nicht mehr einen Achterbahnfahrt. Maximus habe ich auf den ersten Tag im neuen Jahr an Sandra zurückgegeben, ich werde ihn in Zukunft nicht mehr reiten. Einen Vorsatz habe ich also schon erledigt. Ich wollte mir für das neue Jahr mehr Zeit für jedes einzelne Pferd nehmen und da mein Tag auch nur 24 Stunden hat kann ich nicht jedes Pferd reiten oder mitreiten.

Ich habe mir aber auch noch andere Vorsätze genommen. Gerne teile ich diese mit euch allen, so ganz nach dem Motto, je mehr die Vorsätze kennen umso grösser ist der Druck.

Meine Ausrüstung komplett zusammen haben
Ja das tönt jetzt vielleicht lustig aber mir fehlt tatsächlich noch ein passender Sattel. Ich habe zwar einer Occasion gekauft, dieser ist aber nur als Übergangslösung möglich. Er sitzt dem Pferd keine Angst, aber mir nicht so. Da ich auf meinen Geburtstag meinen heissgeliebten neuen Reithelm Casco Spirit -6 Crystal Flora gekriegt hat, fehlt nun wirklich nur noch ein Sattel.

Casco

Reithelm Spirit -6 Crystal Flora - schwarz

CHF 579.90Zum Produkt

Mehr putzen!
Ihr lest richtig, ich will und muss mehr putzen. Neue Ausrüstung verlangt Pflege! Für meine neuen Stiefel von Busse habe ich mir extra neues Ledermittel besorgt. In der Islandszene werden die Reitstiefel eigentlich nur an den Turnieren ausgepackt. Oder sagen wir es mal so, da ich meine Reitschuhe und meine Jodpurhosen liebe, sage ich mir einfach das es so ist. Umso wichtiger ist es, die Stiefel gut zu pflegen.

effax

Leder-Cremeseife

CHF 14.90Zum Produkt

Bodenarbeit machen
Ehrlicherweise muss ich sagen, Bodenarbeit gehört leider nicht zu meiner Lieblingsarbeit. Ich weiss aber, dass es für die Ausbildung und für einen ausgeglichenen Trainingsplan sehr wichtig ist. Ich habe mich also motiviert, Picasso ab sofort einmal in der Woche zu longieren. Er ist gestern von der Winterweide zurückgekommen und ich schiebe den Start meines Vorsatzes auf nächste Woche. Dann lege ich aber los. Ich zwinge mich das Pony einmal in der Woche zu longieren. Ich möchte das wirklich unbedingt umsetzten und bin davon überzeugt, dass ich nach einiger Zeit ziemlich viel Freude an der Arbeit haben werde.


Bildung
Letztes Jahr habe ich ausser Reitstunden keinen Kurs oder so besucht. Dieses Jahr startet schon sehr viel vorbildlicher. Bereits am kommenden Wochenende bin ich an einem Tageskurs als Vorbereitung für mein erstes Turnier Ende Februar. Ich darf mit zwei Isländer hingehen und bin schon ganz gespannt, was der Tag für uns bringen wird. Ich bin dafür, dass man einen Trainer für die Ausbildung hat, sehe es aber als sehr wichtig, sich auch andere Ideen anzuhören und das Pferd immer wieder von verschiedenen Seiten zu betrachten.


Mehr geniessen und weniger denken!
Immer wieder denke ich auf dem Weg in den Reitstall wie sehr ich mich auf die Pferde freue. Die Vorstellung, dass die Pferde nicht mehr in meinem Leben sind, ist unvorstellbar. Wir haben bei Sandra ein zweites Zuhause bekommen und oft denke ich, ich geniesse dies viel zu wenig. Gerade jetzt wo die Dunkelheit schneller eintrifft als mir lieb ist bin ich teilweise einfach im Stall zu wenig bewusst um die Pferde. Heute habe ich mich seit langem wieder einmal zu den Ponys ins Stroh gesetzt. Sie standen alle um mich herum mampften zufrieden ihr Futter und ich habe mir einfach fünf Minuten genommen um diesem Geräusch Aufmerksamkeit zu schenken. Die echten Pferdemädchen wissen welches Geräusch ich meine. Das Geräusch von den mahlenden Pferdezähnen, wenn die Heu Halme einzeln eingezogen werden! Die sanften Bewegungen welche das Einstreu i Stall rascheln lassen und wenn wir total Glück haben hören wir ein schnauben von zufriedenen Herzenspferden.


In diesem Sinne wünsche ich mir, dass ich meine Vorsätze im Jahr 2018 einhalten kann, ich wünsche mir aber vor allem, dass die Ponys weiterhin gesund und munter sind und wir viele wunderschöne Ritte geniessen können.

Xenia mit den Isis

 

 

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