Honig der wahre Alleskönner

Honig schmeckt nicht nur gut auf dem Frühstücksbrot oder im Tee er läuft auch machen Arzneimitteln den Rang ab.

Studien beweisen, dass die süsse Masse mit seiner desinfizierenden und antibakteriellen Eigenschaft sogar besser wirkt also Antibiotika gegen Multiresisente Keime und auch im Stall ist er Gold wert.

 

Honig gegen Husten:

Bei einer Erkältung oder Husten ist Honig wohltuend und wirksam. Ein bis zwei Löffel Honig unters warme Mash oder Kraftfutter schmecken unseren Vierbeiner nicht nur gut sondern kämpfen auch gegen die Erkältung Viren. Honig wirkt zudem beruhigend auf die Atemwege. Auch nach der Erkältung, wenn die Atemwege noch gereizt sind wirkt Honig wohltuend auf unsere Pferde.

Zur Behandlung sollte der Honig nicht mit Kräutern oder Knoblauch gemischt werden, dies kann dazu führen, dass die Stoffe gar nicht mehr wirken oder anders als vorgesehen.

 

Honig heilt Wunden:

Der Zucker im Honig entzieht der Wunde Wasser und nimmt den Bakterien die Lebensgrundlage.

Die entzündungshemmenden Flavonoide im Honig bekämpfen ausserdem Bakterien und Viren. Bienen versetzten den Honig mit ihrem körpereigenen Stoff Glucose Oxidase, der wiederum den im Honig enthaltenen Zucker in antibakteriell wirkendes Wasserstoffperoxid verwandelt. Eine kleine Menge Honig auf einer Wunde lässt sie schneller heilen und schützt vor Entzündungen. Ein Verband schütz vor Insekten. Nicht auf offenen und tiefen Wunden anwenden, am besten wird der Honig auf die Wunde aufgetragen wenn sie schon eine leichte Schutzschicht gebildet hat. Am besten verwendet man Medizinischen Honig, der ist durch eine Bestrahlung keimfrei und in Apotheken erhältlich.

 

Honig wirkt entzündungshemmend:

Honig reduziert Schmerzen und Schwellungen, allerdings nur bei entzündeten Wunden oder Atemwegen.

 

Honig fördert die Verdauung:

Honig regeneriert den Magen-Darm-Trakt, fördert die Verdauung und kommt zum Einsatz bei Magengeschwüren. Um dem Pferd etwas Gutes zu tun, reit eine vier Wöchige Honig kur. Täglich ein Esslöffel Honig zum Futter ist völlig ausreichend.

 

Honig gegen Pilze:

Mit seiner antibakteriellen Wirkung hat Honig sich auch bei der Behandlung von Pilzinfektionen bewährt. Um die lästigen Erreger loszuwerden mischt man einfach zu gleichen Teilen Honig, Olivenöl und Bienenwachs zusammen und cremt die betroffene Stelle damit ein.

 

(Bildquelle Google)

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(1) Kommentare

  • Honig

    Es ist ein klasse bericht und ich bin begeistert nur bitte noch erklären das Honig nicht dopingfrei ist. Danke

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