Amerikanische Springreiter im Vormarsch - Reed Kessler

Es ist die Zeit der Internationalen Springturniere in der Schweiz. Angefangen mit dem CSI in Genf imDezember, gefolgt vom CSI in Basel und zu guter Letzt das CSI in Zürich. Jeder Anlass an sich ist einTurnier der Superlative. Selbstredend treten die besten Reiterinnen und Reiter mit Ihren Top-Pferden an.Immer mehr gehören zu den Top Reitern in Europa auch Amerikaner. Darunter sticht vor allem ein Name aus den Vereinigten Staaten her vor: Reed Kessler.Bereits im 2012 fiel sie durch ihren Sieg der „Trials“, jene berühmt-berüchtigten Ausscheidungswettkämpfe in den USA, auf – und das im Alter von 17 Jahren! Ihrer Nation blieb nichts mehr anderes übrig, als sie für die Olympischen Spiele 2012 inLondon zu nominieren, an welchen sie als jüngste Springreiterin aller Zeiten teilnahm. 2013 gewann sie den„Rising Star“ Award der FEI – eine Ehrung für den aufstrebendsten jungen Reiter im Pferdesport. Ihr Ziel hat Sie klar vor Augen:fürs 2014 ist zunächst der Weltcup-Final ein Ziel – und dann soll es in die Normandie zu den Weltreiterspielen gehen.Das wünscht sich Reed Kessler für sich und Ihre Cylana, jener mittlerweilen zwölfjährigen belgischen Warmblut-Stute,welche sie bereits zu den Olympischen Spielen begleitete. Von Experten wird Cylana als eines der besten Pferde im aktuellen Reitsportgeschehen betrachtet.Was aber wenn es nicht klappt? „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, es gibt immer auch Rückschläge“, weiss Reed,„Immer ein Schritt – oder ein Sprung – nach dem anderen, das ist mein Lebensmotto.“

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